Göttingen startet Vorarbeiten für die neue Fußgängerzone an der Weender Straße
Göttingen startet Vorarbeiten für die neue Fußgängerzone an der Weender Straße
Ab dem 2. Juni 2025 beginnen in Göttingen Vorarbeiten an der Weender Straße. Das Projekt ist Teil einer umfassenden Neugestaltung der Fußgängerzone und umfasst das Ausheben von Schürfgräben, um die unterirdischen Gegebenheiten zu prüfen. Die Arbeiten sollen etwa drei Wochen dauern und dienen als Grundlage für die künftige Gestaltung des Bereichs.
Die etwa einen Meter breiten und bis zu 1,5 Meter tiefen Gräben ermöglichen die Untersuchung bestehender Versorgungsleitungen, der Bodenqualität sowie möglicher Schadstoffbelastungen. Zudem werden Baumwurzeln kartiert, um Entscheidungen über den Erhalt oder die Verpflanzung von Bäumen zu unterstützen. Betroffen ist der mittlere Abschnitt der Weender Straße zwischen Nabel und Judenstraße sowie der Jacobikirchhof inklusive Spielplatz, die im Rahmen der Pläne umgestaltet werden sollen.
Ein vorläufiger Entwurf war im April und Mai der Öffentlichkeit präsentiert worden; die eingegangenen Rückmeldungen werden derzeit ausgewertet. Kritische Stimmen äußerten sich insbesondere zu den geplanten Standorten neuer Bäume, woraufhin die Stadt eine unabhängige Fachkraft mit der Bewertung der Einwände beauftragte. Auf Basis des finalen Entwurfs soll anschließend die Beantragung weiterer Fördermittel erfolgen. Während der Grabungsarbeiten bleibt die Weender Straße für Fußgänger:innen, Lieferverkehr und Rettungskräfte zugänglich. Das Projekt wird teilweise aus dem EU-Programm "Widerstandsfähige Innenstädte" finanziert, für die vollständige Umsetzung sind jedoch zusätzliche Mittel erforderlich.
Die Erkenntnisse aus den Schürfgräben fließen in die nächsten Planungsschritte ein. Auch Bürgerbeteiligung und Fachgutachten werden die endgültige Gestaltung prägen. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Projektseite unter goe.de/weender-strasse abrufbar.
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