Salzgitter setzt auf neue Blitzer an gefährlicher Kreuzung gegen Rotlichtsünder
Salzgitter setzt auf neue Blitzer an gefährlicher Kreuzung gegen Rotlichtsünder
In Salzgitter sollen zwei neue Verkehrsüberwachungskameras an einer gefährlichen Kreuzung installiert werden. Der Schritt erfolgt nach einem Anstieg von Rotlichtverstößen in der gesamten Stadt. Die Behörden hoffen, dass die Anlagen die Sicherheit erhöhen und zusätzliche Einnahmen generieren werden.
Die Kameras werden an der Kreuzung Ludwig-Erhard-Straße und Peiner Straße aufgestellt, einem bekannten Unfallschwerpunkt. Zwischen 2022 und 2024 waren dort sieben Unfälle auf Fahrzeuge zurückzuführen, die bei Rot über die Ampel fuhren. Die Geräte werden zudem die Geschwindigkeit überwachen – sowohl von Fahrzeugen, die die Stadt verlassen, als auch von denen, die in Richtung Lengede unterwegs sind.
In den vergangenen drei Jahren gab es in Salzgitter an keiner anderen Kreuzung schwere Unfälle aufgrund von Rotlichtverstößen. Maßnahmen wie Bodenwellen und Kameras an der Kreuzung B6/B248 haben bereits dazu beigetragen, die Risiken zu verringern. Die neuen Anlagen kosten 220.000 Euro und werden zunächst aus dem städtischen Programm "Sicher & Sauber 2.0" finanziert.
Die Stadtverwaltung rechnet damit, dass die Kameras jährlich etwa 50.000 Euro durch Bußgelder einbringen werden. Die Investition folgt auf Besorgnis über die zunehmenden Rotlichtverstöße, insbesondere an hochriskanten Orten wie Engelnstedt.
Die beiden stationären Kameras werden sowohl Rotlichtsünder als auch Rasende erfassen. Ziel der Installation ist es, die Unfallzahlen an einer der gefährlichsten Kreuzungen Salzgitters zu senken. Das Projekt wird zunächst aus bestehenden städtischen Mitteln finanziert, bevor die Einnahmen aus Bußgeldern die Kosten ausgleichen.
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