Geschäftsführer kassiert eine Million Euro Kurzarbeitergeld – trotz voller Arbeitszeit
Kurzarbeitergeld einbehalten: Mann in Niedersachsen verurteilt - Geschäftsführer kassiert eine Million Euro Kurzarbeitergeld – trotz voller Arbeitszeit
Ein 48-jähriger Geschäftsführer aus Niedersachsen ist wegen betrügerischen Bezugs von Kurzarbeitergeld zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Hildesheim verurteilte ihn zu drei Jahren und neun Monaten Gefängnis, nachdem er sich fast eine Million Euro an Leistungen erschlichen hatte.
Der Mann beantragte Kurzarbeitergeld, obwohl er seine üblichen Arbeitszeiten beibehielt. Ermittler stellten fest, dass er rund 800.000 Euro in bar abhob und die Gelder für private Ausgaben verwendete. Das Gericht wertete sein Vorgehen als 14 eigenständige Betrugsfälle.
Neben der Haftstrafe muss der Angeklagte 845.000 Euro abtreten. Die insgesamt erhaltenen Leistungen und Sozialversicherungsbeiträge beliefen sich auf über eine Million Euro. Die Behörden gaben nicht bekannt, wie viele weitere Unternehmen in der Region in den letzten Jahren wegen ähnlicher Vorwürfe untersucht wurden.
Das Urteil folgt einer langwierigen Ermittlung wegen Missbrauchs öffentlicher Mittel. Durch den Einziehungsbeschluss wird zumindest ein Teil des veruntreuten Geldes zurückerstattet. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, Betrug bei staatlichen Förderprogrammen zu bekämpfen.
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