Frankfurter Buchmesse lockt Tausende mit neuem Autoren-Treff in der Festhalle
Stunden des Wartens in der Schlange für die Stars - Frankfurter Buchmesse lockt Tausende mit neuem Autoren-Treff in der Festhalle
Frankfurter Buchmesse verwandelt Festhalle erstmals in "Triff den Autor"-Bereich
Zum ersten Mal hat die Frankfurter Buchmesse die historische Festhalle in einen eigenen Bereich für Autorinnenbegegnungen umgestaltet. Über 91 Stunden hinweg signierten 84 Schriftstellerinnen und Schriftsteller Bücher und ließen sich mit Fans fotografieren – dabei zogen sie große Menschenmengen an. Allein in diesem Bereich wurden rund 20.000 Besucher erwartet, manche standen stundenlang Schlange, um ihre Lieblingsautoren zu treffen.
In diesem Jahr gab es eine Neuerung für Privatbesucher: Erstmals konnten sie die Messe bereits am Freitagmorgen betreten. Im Inneren waren fünf Signiertische aufgebaut, jeder mit drei Reihen – eine für die aktuelle Autorin oder den aktuellen Autor und zwei für die nächsten in der Warteschlange. Das System sollte den Andrang steuern, doch die Nachfrage variierte stark.
Besonders lange Schlangen bildeten sich am Vormittag vor den Tischen von Stella Tack und Antonia Wesseling, während andere Autorinnen und Autoren kürzere Warteschlangen hatten. Auch SenLinYu, bekannt für eine beliebte Harry-Potter-Fanfortsetzung, lockte viele geduldige Fans an. Bei gefragten Schriftstellerinnen wie Caroline Wahl mussten Besucher im Voraus Tickets buchen, um einen Platz zu sichern.
Viele Messeteilnehmer verbrachten Stunden mit dem Warten auf Autogramme – ein Beweis für die Beliebtheit der Veranstaltung. Die neue Raumaufteilung in der Festhalle bot zwar mehr Platz, doch die schiere Besucherzahl sorgte trotzdem für volles Treiben.
Der "Triff den Autor"-Bereich entwickelte sich zu einem der zentralen Highlights der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Mit 84 Autorinnen und Autoren und 91 Stunden Signierzeit zog das Event begeisterte Fans an, von denen einige stundenlang ausharrten. Die Messeveranstalter werden die Warteschlangensysteme und Ticketregelungen vermutlich für künftige Ausgaben überarbeiten.
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