Fährbetreiber Meine Fähre meldet überraschend Insolvenz nach nur zwei Jahren
Neue Norderney-Fähre: Reederei stellt Insolvenzantrag - Fährbetreiber Meine Fähre meldet überraschend Insolvenz nach nur zwei Jahren
Fährbetreiber Meine Fähre meldet vorläufige Insolvenz nach weniger als zwei Jahren
Nach nicht einmal zwei Jahren im Betrieb hat der Fährbetreiber Meine Fähre vorläufige Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen, das 2024 eine neue Verbindung nach Norderney aufgenommen hatte, steckt trotz laufendem Betrieb in finanziellen Schwierigkeiten. Die Fahrten finden vorerst wie gewohnt statt, während die Geschäftsführung nach einer Lösung sucht, um die Strecke langfristig zu sichern.
Gegründet 2022 und mit Sitz auf Norderney, startete Meine Fähre mit der Meine Fähre 1, einem in Groningen (Niederlande) gebauten Schiff. Investoren hatten laut Angaben einen einstelligen Millionenbetrag in die Fähre gesteckt, die sowohl Passagiere als auch Autos transportieren sollte. Vor dem Markteintritt war die Reederei Norden-Frisia der einzige Anbieter für die Inselverbindung.
Unter dem Motto "Flexibel nach Norderney reisen" nahm das Unternehmen Anfang 2024 die neue Route auf. Für 2025 war die Erweiterung mit einer zweiten, kleineren Passagierfähre geplant. Öffentliche Zahlen, wie viele Reisende oder Fahrzeuge die Meine Fähre 1 zwischen ihrem Debüt im Herbst 2023 und März 2026 nutzten, liegen jedoch nicht vor.
Nun zwingt eine drohende Zahlungsunfähigkeit das Unternehmen zur vorläufigen Insolvenz. Dennoch verkehren die Fähren weiterhin planmäßig, während nach Wegen gesucht wird, die Zukunft der Strecke zu sichern.
Die Insolvenzanmeldung gefährdet die Norderney-Route von Meine Fähre. Das Unternehmen muss nun eine finanzielle Lösung finden, um den Betrieb über die nahen Wochen hinaus aufrechtzuerhalten. Ohne Rettung droht dem einst auf Wachstum ausgelegten Service – inklusive geplanter zweiter Fähre – das Aus.
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