Peines Innenstadt blüht auf: Wie Leerstände zu kreativen Orten werden
Peines Innenstadt blüht auf: Wie Leerstände zu kreativen Orten werden
Peines Innenstadt erlebt neuen Aufschwung: Leerstände werden kreativ genutzt
In Peines Stadtzentrum kehrt neues Leben ein – aus leeren Läden und ungenutzten Gebäuden entstehen innovative Projekte. Eine Mischung aus kulturellen Initiativen, Zwischennutzungen und digitalen Lösungen hilft, die Leerstände zu füllen. Lokale Gruppen, die Stadtverwaltung und Immobilienbesitzer arbeiten Hand in Hand, um Kreativität und Wirtschaftskraft zurück in die Innenstadt zu holen.
Ein aktuelles Beispiel: Junge Menschen verwandelten mit Unterstützung der Servicestelle Kultur und der jungen VHS einen ungenutzten Raum in ein offenes Atelier. Gleichzeitig wirbt das Wirtschaftsförderungsteam der Stadt für mehr Zusammenarbeit zwischen Vermietern und expandierenden Unternehmen, um nachhaltige Lösungen zu schaffen.
Gemeinsame Kräfte für die Belebung der Innenstadt An der Revitalisierung der Peiner Leerstände beteiligen sich zahlreiche Akteure: Die Stadtverwaltung, der Bürgermeister, Stadtplaner sowie lokale Händler, Immobilienbesitzer und Bürgerinitiativen ziehen an einem Strang. Auch Architekturbüros, Landesministerien und Förderstellen wie die EU bringen sich ein. Die Koordination übernimmt ein Team aus kommunalen Mitarbeitern und Projektverantwortlichen.
Um die Vermittlung zu vereinfachen, haben Peine Marketing und die Wirtschaftsförderung die digitale Plattform LeAn® eingeführt. Immobilienbesitzer können dort leerstehende Flächen online eintragen, während potenzielle Mieter oder Nutzer gezielt suchen und unkompliziert Kontakt aufnehmen können. Kathrin Bolte, Projektmanagerin für City-Center-Management bei Peine Marketing, betreut das Tool und beantwortet Anfragen zu Zwischennutzungen oder verfügbaren Räumen. Sie ist erreichbar unter 05171/515566 oder [email protected].
Kurzfristige Projekte als Brückenlösungen Die Stadt setzt zudem auf temporäre Projekte, um Lücken zu schließen. Während des Food-Truck-Festivals eröffnete das Soziale Kaufhaus Peine beispielsweise eine Pop-up-Filiale in der City Galerie – mit sozialem und gemeinnützigem Anspruch. Künstler der Initiative KiP – Kunst im Peiner Land nutzten leerstehende Schaufenster, um ihre Werke auszustellen und den Räumen kulturellen Mehrwert zu verleihen.
Hinter den Kulissen vernetzt das Stadtimpuls-Netzwerk Vertreter aus verschiedenen Bereichen. In regelmäßigen Treffen entstehen Synergien und neue Ideen für die Innenstadt. Die Wirtschaftsförderung organisiert zudem Gespräche zwischen Immobilienbesitzern und wachstumsorientierten Unternehmen, um langfristige Mietverhältnisse anzubahnen.
Leerstände als Chance für Kunst, Soziales und Wirtschaft Peine zeigt, wie ungenutzte Flächen zu Orten für Kunst, soziale Projekte und wirtschaftliche Entwicklung werden können. Digitale Tools wie LeAn® und Netzwerke wie Stadtimpuls erleichtern die Vermittlung zwischen Leerständen und neuen Nutzungen. Mit der fortgesetzten Zusammenarbeit von Stadt, Vermietern und lokalen Akteuren sind in den kommenden Monaten weitere spannende Veränderungen zu erwarten.
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