Tödlicher Sturz zwischen ICE-Waggons: 25-Jähriger kommt bei riskantem Manöver ums Leben
Franjo HandeTödlicher Unfall in Niedersachsen: 25-Jähriger Fährt Zwischen ICE-Waggons - Tödlicher Sturz zwischen ICE-Waggons: 25-Jähriger kommt bei riskantem Manöver ums Leben
Ein 25-jähriger Mann ist in Niedersachsen ums Leben gekommen, nachdem er versucht hatte, sich zwischen zwei Wagen eines hochgeschwindigkeits-ICE-Zugs zu positionieren. Seine Leiche wurde Ende Dezember in der Nähe der Gleise bei Göttingen entdeckt. Die Behörden bestätigten später, dass der Tod durch schwere Verletzungen infolge des Sturzes verursacht wurde.
Der Vorfall ereignete sich, als der Mann versuchte, sich während der Fahrt zwischen zwei gekoppelten Wagen des fahrenden Zuges festzuhalten. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des ICE verlor er vermutlich den Halt und stürzte ab. Sein Körper prallte gegen eine Betonsäule und eine Warnbarriere in der Nähe von Göttingen.
Ein Bahnmitarbeiter, der die sterblichen Überreste entdeckte, alarmierte die Behörden. Zunächst blieb die genaue Todesursache unklar. Spätere Ermittlungen bestätigten jedoch, dass die Aufprallverletzungen tödlich waren.
Die Deutsche Bahn betreibt das ICE-Netz in ganz Deutschland. Der Fall unterstreicht die extremen Gefahren, die mit dem Versuch verbunden sind, sich an oder auf fahrenden Zügen festzuhalten oder mitzufahren. Die Ermittlungen zu dem Todesfall wurden von den Behörden abgeschlossen.






