30 April 2026, 18:35

Ungehörte Diana-Tonbänder: Neue Doku-Serie enthüllt 30 Jahre nach ihrem Tod intime Enthüllungen

Schwarz-weiß-Bild eines Papiers mit einem Foto des Prinzen und der Prinzessin von Wales neben gedrucktem Text.

Ungehörte Diana-Tonbänder: Neue Doku-Serie enthüllt 30 Jahre nach ihrem Tod intime Enthüllungen

Eine neue dreiteilige Doku-Serie enthüllt fünf Stunden bisher unveröffentlichte Tonaufnahmen von Diana, Prinzessin von Wales. Unter dem Titel "Diana: Die ungehörten Wahrheiten" startet die Serie am 31. August 2027 – genau 30 Jahre nach ihrem Tod. Die Produzenten erhielten exklusiven Zugang zu den privaten Bändern, die jahrzehntelang weitgehend unter Verschluss blieben.

Die Aufnahmen entstanden 1991 durch Dr. James Colthurst und wurden später mit dem Autor Andrew Morton geteilt. Über drei Jahrzehnte hinweg wurde weniger als eine Stunde des Materials jemals veröffentlicht. Die Tonbänder halten Dianas offene Gedanken über das Leben in der Königsfamilie fest, ihre Vorhersagen über Prinz Charles und Camilla Parker Bowles sowie ihre persönlichen Ziele.

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Der Sender Love Monday TV sicherte sich in Zusammenarbeit mit Morton und Colthurst die exklusiven Rechte an dem Archiv. Die Doku-Serie entsteht in Kooperation mit 53 Degrees Global und wird vollständig von Rainmaker Films und Plymouth Films finanziert. Hinter der Kamera zeichnen Sophie Todd als Serieneditorin, Emily Hirst als Produzentin und Justin Frahm als Direktor für Fotografie verantwortlich.

Zu den Mitwirkenden zählen Dianas Schulfreundin aus der Vorbereitungsschule, Delissa Needham, ihr langjähriger Friseur Sam McKnight sowie der ehemalige Pressesprecher des Königshauses, Dickie Arbiter. Ihre Einschätzungen begleiten die Audioaufnahmen und liefern zusätzlichen Kontext zu ihren privaten Enthüllungen.

Die Serie wird zum 30. Jahrestag von Dianas Tod ausgestrahlt und bringt ihre bisher ungehörten Worte erstmals an die Öffentlichkeit. Die lange zurückgehaltenen Bänder versprechen einen intimen und ungeschönten Einblick in ihr Leben. Die Macher wollen durch ihre eigenen Worte ein tieferes Verständnis für ihr Schicksal vermitteln.

Quelle