Lübeck glänzt als Gastgeber der Norddeutschen Cheerleading-Meisterschaften 2026
Magdalena HertrampfLübeck glänzt als Gastgeber der Norddeutschen Cheerleading-Meisterschaften 2026
Norddeutsche Cheerleading-Meisterschaften enden mit spannendem Finale in Lübeck
Am 21. März 2026 gingen die Norddeutschen Cheerleading-Meisterschaften in Lübeck mit einem packenden Finale zu Ende. Rund 400 Athletinnen und Athleten aus vier Bundesländern trafen sich, um in verschiedenen Wettkampfklassen ihr Können und ihren Teamgeist unter Beweis zu stellen. Die Veranstaltung unterstrich Lübecks wachsenden Ruf als zuverlässiger Austragungsort für Cheerleading-Wettkämpfe.
Bürgermeister Jan Lindenau eröffnete die Meisterschaft offiziell und ebnete den Weg für einen Tag voller mitreißender Auftritte. Hinter den Kulissen sorgte Amber Heinemann, Vizepräsidentin für Cheerleading beim AFCVSH, für reibungslose Abläufe und koordinierte die Vorbereitungen. Ehrenamtliche wie Änni Gruner und ihr Team vom USC Lübeck spielten eine zentrale Rolle bei der Logistik und trugen maßgeblich zum gelungenen Verlauf der Veranstaltung bei.
Die Lübecker Mannschaften überzeugten mit herausragenden Leistungen: Die Junioren im Group Stunt sicherten sich den dritten und vierten Platz und bewiesen damit ihr Talent in einem starken Teilnehmerfeld. Gleichzeitig qualifizierten sich die Pee-Wees- und Senioren-Teams der Stadt für die Deutschen Cheerleading-Meisterschaften, die am 30. Mai 2026 in Frankfurt stattfinden werden.
Der Wettbewerb festigte Lübecks Position als kompetenter Gastgeber für Großveranstaltungen im Sport. Mit Teilnehmenden aus ganz Norddeutschland diente die Meisterschaft zugleich als Generalprobe für die nationalen Finals in diesem Jahr.
Der Erfolg der Norddeutschen Cheerleading-Meisterschaften rückt Lübeck als fähigen und wettbewerbsstarken Austragungsort in den Fokus. Mehrere lokale Teams haben sich nun für die Deutschen Cheerleading-Meisterschaften qualifiziert, die am 30. Mai in Frankfurt ausgetragen werden. Die reibungslose Durchführung und die starken Leistungen setzen ein positives Zeichen für künftige Wettbewerbe in der Region.






