14 April 2026, 14:37

FDP Wolfenbüttel wählt neues Führungsteam mit Mix aus Kontinuität und Erneuerung

Titelseite der französischen Zeitung *Les Élections Municipales* mit weißem Hintergrund, gefüllt mit Text über Kommunalwahlen.

FDP Wolfenbüttel wählt neues Führungsteam mit Mix aus Kontinuität und Erneuerung

Die Freie Demokratische Partei (FDP) im Landkreis Wolfenbüttel hat ihr neues Führungsteam für die kommende Amtszeit gewählt. Björn Försterling bleibt nach seiner Wiederwahl zum Vorsitzenden während der jüngsten Parteiversammlung an der Spitze der Gliederung. Bei der Umbesetzung kamen sowohl neue Gesichter in Schlüsselpositionen als auch langjährige Mitglieder, die sich aus ihren Ämtern zurückzogen.

Försterlings Wiederwahl als Vorsitzender steht für Kontinuität im Ortsverband. Gleichzeitig beendete Thomas Fach nach 28 Jahren seine Amtszeit als stellvertretender Vorsitzender und machte damit Platz für neue Führungskräfte. Max Weitemeier und Markus Dietl wurden zu seinen Nachfolgern gewählt und übernehmen die Positionen der stellvertretenden Vorsitzenden.

Vincent Schwarz übernimmt nun das Amt des Schatzmeisters, während Kevin Gewalt zum Schriftführer gewählt wurde. Pierre Balder und Bettina Otte-Kotulla stoßen neu zum Vorstand und erweitern damit die Erfahrung des Teams. Christina Balder wird sich um die Pressearbeit und die Mitgliederbetreuung kümmern, um die interne Kommunikation der Partei zu verbessern.

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Das neu gewählte Team hat klare Pläne für die kommenden Monate vorgelegt. Es will sich stärker mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort austauschen, lokale Anliegen aufgreifen und diese in die übergeordnete Parteipolitik einbringen. Der Wolfenbütteler Kreisverband strebt zudem an, die inhaltliche Ausrichtung der FDP auf Bundesebene aktiver mitzugestalten.

Die personellen Veränderungen spiegeln sowohl Erneuerung als auch Erfahrung innerhalb der Wolfenbütteler FDP wider. Mit den neu besetzten Positionen und dem Fokus auf lokale Bürgerbeteiligung bereitet sich die Partei auf eine aktive Amtszeit in der Regionalpolitik vor. Zu den erklärten Zielen gehören engere Verbindungen zur Gemeinschaft sowie ein größerer Einfluss auf parteiweite Entscheidungen.

Quelle