03 May 2026, 04:31

Erste "Lange Nacht der Technik" zeigt Innovation im Bergischen Städtedreieck

Außenansicht des Focus Innovation Studios in New York City bei Nacht, mit beleuchteten Gebäuden, Menschen auf dem Bürgersteig und dem Nachthimmel im Hintergrund.

Erste "Lange Nacht der Technik" zeigt Innovation im Bergischen Städtedreieck

Premiere der „Langen Nacht der Technik“ im Bergischen Städtedreieck

Am Freitag, dem 8. Mai 2026, findet im Bergischen Städtedreieck erstmals die Lange Nacht der Technik statt. Veranstaltet vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie (VDE), öffnen 29 Unternehmen, Hochschulen und Museen in Solingen, Remscheid und Wuppertal ihre Türen. Besucher können moderne Industrie, traditionelles Handwerk und Spitzenforschung kostenlos entdecken.

Das Programm bietet praktische Einblicke in industrielle Produktion, Robotik und nachhaltige Mobilität. Bei der item Industrietechnik GmbH in Solingen führen geführte Touren durch hochmoderne Logistik- und Automatisierungsprozesse. Die Röltgen GmbH & Co. KG demonstriert präzise Techniken der Prägestempel-Herstellung, während die TECSAFE GmbH die Produktion maßgefertigter Schaumstoffeinsätze für Schutzverpackungen vorstellt.

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Traditionelles Handwerk erleben Besucher im LVR-Industriemuseum Hendrichs-Druckhammerwerk, das Solingens lange Tradition im Werkzeugbau würdigt. Auch die Bergische Universität Wuppertal beteiligt sich mit offenen Türen für ihre technischen Studiengänge und Forschungsprojekte.

Themen wie Energieversorgung, Digitalisierung und sogar Katastrophenschutz-Technologien runden das Angebot ab. Die Veranstalter wollen komplexe Systeme verständlich machen und gleichzeitig Berufsperspektiven in Ingenieurwesen und Handwerk aufzeigen.

Mit 29 Standorten verbindet die Lange Nacht der Technik die Öffentlichkeit mit regionaler Innovation und Handwerkskunst. Kostenlose Eintritte und interaktive Präsentationen sollen das Interesse an technischen Berufen wecken. Die Initiative etabliert sich als neue jährliche Tradition für die Region.

Quelle