22 April 2026, 06:48

58 Millionen Euro für den Umbau der GFO Kliniken Rhein-Berg in Bergisch Gladbach

Schwarze und weiße architektonische Zeichnung des Rosenhof-Krankenhauses in Hamburg, Deutschland, die detaillierte Layouts mit zahlreichen Drähten zeigt, die elektrische oder strukturelle Pläne angeben, begleitet von handgeschriebenen Textanmerkungen.

58 Millionen Euro für den Umbau der GFO Kliniken Rhein-Berg in Bergisch Gladbach

GFO Kliniken Rhein-Berg sichert 58 Millionen Euro für Krankenhaus-Umbau

Die GFO Kliniken Rhein-Berg haben rund 58 Millionen Euro an Fördermitteln erhalten, um ihre Krankenhäuser umzustrukturieren. Die Investition soll die medizinische Versorgung in Bergisch Gladbach und den umliegenden ländlichen Gebieten verbessern. Das Projekt ist Teil der bundesweiten Krankenhausreform in Deutschland.

Die Mittel fließen vor allem in die Entlastung des Vinzenz-Pallotti-Krankenhauses, das unter Überbelegung leidet. Mit dem Geld sollen die Räumlichkeiten erweitert und modernisiert werden, um mehr Platz für Patienten und Personal zu schaffen. Das Haus bietet ein breites Leistungsspektrum, darunter Innere Medizin, Chirurgie und spezialisierte Behandlungen.

Im Rahmen der Reform hat die GFO Kliniken Rhein-Berg ihre Standorte neu organisiert, um den bundesweiten Vorgaben gerecht zu werden. Die Fachbereiche Neurologie und Geriatrie bleiben zentral am Marien-Hospital in Bergisch Gladbach angesiedelt. Von den Umstrukturierungen profitiert auch die Schule für Gesundheitsberufe, die zusätzliche Flächen erhält. Zudem wird die Palliativversorgung deutlich ausgebaut.

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann begrüßte den Start der bundesweiten Krankenhausreform. Die 58 Millionen Euro sind Teil einer größeren Initiative, mit der Krankenhäuser in ganz Deutschland umstrukturiert, digitalisiert und spezialisiert werden sollen.

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Die Investitionen sollen die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig verbessern – durch weniger Überlastung und moderne Infrastruktur. Da Neurologie und Geriatrie am Marien-Hospital verbleiben, haben Patienten weiterhin Zugang zu spezialisierten Angeboten. Langfristig stärken die Reformen auch die Ausbildung und die palliativmedizinische Betreuung.

Quelle