Zita Club eröffnet in Spandauer Zitadelle: Nachtleben trifft auf 500 Jahre Geschichte
Franjo HandeZita Club eröffnet in Spandauer Zitadelle: Nachtleben trifft auf 500 Jahre Geschichte
Ein neuer Nachtlife-Spot in der historischen Zitadelle Spandau: Der Zita Club eröffnet seine Türen
In der historischen Zitadelle Spandau hat ein neuer Nachtlife-Spot Einzug gehalten. Der Zita Club öffnete in der Festung aus dem 16. Jahrhundert und bietet an Freitagen und Samstagen Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden. Damit bereichert das Lokal die lebendige Clubszene der Hauptstadt um eine weitere Adresse.
Hinter dem Projekt steht André Krüger, dessen Unternehmen Channel Music in ganz Berlin Veranstaltungen organisiert. Die erste Party, "Ibiza Vibes", fand am Freitag, dem 13. Oktober, statt und gab einen Vorgeschmack auf die kommenden Nächte.
Der Zita Club befindet sich in der Juliusturmstraße 64, mitten in der weitläufigen Zitadelle. Das Gelände diente einst als militärische Festung, beherbergte später die Kaiserliche Kriegsschatzkammer und im Nationalsozialismus ein Labor für chemische Waffen. Heute ist es ein kultureller Treffpunkt für Konzerte, Ausstellungen – und nun auch für Clubkultur.
Der Eintritt kostet 10 Euro, die Türen öffnen um 22 Uhr. Jeden Samstag findet die "Spandau Nights" statt, eine Mischung aus urbanen Beats und klassischen Hits. Für 2024 sind Erweiterungen geplant, darunter ein Open-Air-Bereich, der die Kapazität und Attraktivität des Clubs steigern soll.
Mit dem Zita Club erhält die Zitadelle eine weitere moderne Nutzungsebene. Durch regelmäßige Themenpartys und geplante Erweiterungen will sich der Club als fester Bestandteil des Berliner Nachtlebens etablieren. Die Kombination aus historischem Ambiente und zeitgenössischer Musik bietet Partygästen ein besonderes Erlebnis.






