Würth-Gruppe bricht 2025 alle Umsatzrekorde und setzt auf Familienführung
Grzegorz LoosWürth-Gruppe bricht 2025 alle Umsatzrekorde und setzt auf Familienführung
Die Würth-Gruppe verzeichnet starke Finanzzahlen für 2025 und die ersten Monate 2026
Die Würth-Gruppe hat für das Jahr 2025 und das frühe Jahr 2026 überzeugende Finanzdaten vorgelegt. Das Unternehmen erzielte im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von 20,7 Milliarden Euro, und weiteres Wachstum wird erwartet. Gründer Reinhold Würth, mittlerweile 91 Jahre alt, bleibt eine prägende Figur, während die Familie die Zukunft des Konzerns weiterhin gestaltet.
Im Jahr 2025 verzeichnete die Würth-Gruppe den höchsten Umsatz ihrer Geschichte mit 20,7 Milliarden Euro. Die ersten vier Monate des Jahres 2026 brachten zusätzliche Zuwächse: Der Absatz stieg um 3,2 Prozent, während sich der operative Gewinn deutlich um acht Prozent auf nahezu 300 Millionen Euro erhöhte.
Erst kürzlich stockte das Unternehmen seine Lagerbestände um 100 Millionen Euro auf, sodass sich der Gesamtwert nun auf 3,6 Milliarden Euro beläuft. Vorstandsvorsitzender Robert Friedmann verteidigte diesen Schritt als kluge Strategie in unsicheren Zeiten.
Die Führung innerhalb der Familie Würth bleibt stabil. Bettina Würth, die Tochter von Reinhold Würth, sitzt im Aufsichtsrat der Stiftung. Seine Enkel Benjamin und Sebastian Würth bekleiden Schlüsselpositionen im Management. Enkelin Maria Würth hingegen zeichnet für die Kunstsammlung und die kulturellen Projekte des Unternehmens verantwortlich.
Für das Jahr 2026 rechnet die Gruppe mit einem Wachstum im mittleren einstelligen Bereich.
Die jüngsten Zahlen der Würth-Gruppe unterstreichen eine kontinuierliche Expansion und strategische Weichenstellung. Mit Familienmitgliedern in zentralen Funktionen und einem Fokus auf starke Lagerbestände strebt das Unternehmen an, seinen Aufwärtstrend fortzusetzen. Für den Rest des Jahres 2026 wird weiteres Wachstum prognostiziert.






