Wolfsburg plant Millionen-Sanierung der maroden Ehmen-Mörse-Straße ab 2026
Franjo HandeWolfsburg plant Millionen-Sanierung der maroden Ehmen-Mörse-Straße ab 2026
Wolfsburg hat Pläne zur Sanierung der Ehmen-Mörse-Straße (K73) bekannt gegeben. Die Straße leidet unter starker Abnutzung durch hohen Verkehrsaufkommen und natürliche Alterung. Das Vorhaben, das im Frühjahr 2026 starten soll, umfasst eine komplette Neugestaltung der Strecke, um die Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer zu verbessern und den öffentlichen Raum aufzuwerten.
Der Stadtrat wird am 10. Dezember über einen Planungsbeschluss für den Umbau der K73 abstimmen. Bei einer Zustimmung wird die gesamte Strecke – einschließlich der Mörse-Straße und der Heinrich-Deumeland-Straße – von den Kreuzungen mit der Fallersleber Straße und der Salzwedeler Straße neu konzipiert.
Die Bauarbeiten beginnen jedoch erst nach Fertigstellung der Umgehungsstraße Kerksiek, die für nächstes Jahr geplant ist. Die Verzögerung soll sicherstellen, dass Verkehrsbehinderungen während der Arbeiten in einem vertretbaren Rahmen bleiben. Die Behörden betonen, dass das Projekt darauf abzielt, die Straße zu modernisieren und gleichzeitig die Sicherheit sowie die Barrierefreiheit für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger zu erhöhen.
Die Sanierung der K73 stellt ein bedeutendes Infrastrukturprojekt für Wolfsburg dar. Nach Abschluss wird die Straße über verbesserte Oberflächen, einen flüssigeren Verkehrsfluss und aufgewertete öffentliche Bereiche verfügen. Die Stadt Wolfsburg und das Niedersächsische Verkehrsministerium begleiten das Vorhaben von der Planung bis zur Fertigstellung.






