02 April 2026, 22:29

WLE-Strecke Münster–Sendenhorst startet nach Reaktivierung durch

Karte von Pennsylvania mit geplanten Eisenbahnrouten von Harrisburg nach Pittsburgh auf Papier mit Routenangaben.

WLE-Strecke Münster–Sendenhorst startet nach Reaktivierung durch

Die Bahnstrecke der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) zwischen Münster und Sendenhorst ist offiziell wieder in Betrieb genommen worden. Die Reaktivierung der Strecke stellt einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung des lokalen Nahverkehrs für zehntausende Anwohner in der Region dar. Vertreter aus Landes- und Kommunalpolitik lobten den Schritt als bedeutenden Impuls für eine nachhaltige Mobilität.

Der Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen, Oliver Krischer, bezeichnete das Projekt als einen "Meilenstein für die Region Münsterland". Er betonte, dass der Ausbau nachhaltiger Verkehrsmittel weiterhin höchste Priorität für die Landesregierung habe.

Regierungspräsident Andreas Bothe unterstrich die Bedeutung der Strecke und nannte sie ein "wichtiges Standbein für die Mobilität in der Region". Laut Bothe stärkt die WLE-Strecke die Verbindungen zwischen dem urbanen Münster und seinem ländlichen Umland. Besonders profitieren würden davon die Einwohner des Kreises Warendorf.

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Auch Oberbürgermeister Markus Fuchs und Landrat Dr. Olaf Gericke begrüßten die Wiederinbetriebnahme. Sie sahen darin einen "entscheidenden Schritt zur Belebung des Schienennetzes". Lokale Verantwortliche ergänzten, dass die Initiative die Anbindung Münsters an die umliegenden Gemeinden verbessere und eine dringend benötigte Verkehrsalternative biete.

Die reaktivierte Strecke ist Teil der Verbindung Münster–Warstein und ein zentraler Baustein des künftigen S-Bahn-Netzes im Münsterland. Die Wiederinbetriebnahme der WLE-Linie schafft eine attraktive Nahverkehrsverbindung für Pendler und unterstützt die Bemühungen der Region um umweltfreundlichere Mobilitätsangebote. Gleichzeitig verbessert sie die Erreichbarkeit zwischen Münster und dem Umland. Das Projekt ist nun voll funktionsfähig und kommt bereits jetzt Anwohnern und Reisenden zugute.

Quelle