13 April 2026, 10:29

Willichs neuer Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag und "Seniorenpower"

Eine Gruppe von Menschen steht vor einem Podium mit einem Mikrofon und einer Tafel mit dem Text "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", während andere auf Stühlen sitzen oder in der Nähe stehen; Flaggen, ein Feuerlöscher und Deckenleuchten sind an der Rückwand zu sehen.

Willichs neuer Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag und "Seniorenpower"

Willichs neu gewählter Seniorenbeirat hat mit klarem Auftrag die Arbeit aufgenommen

Die Gruppe, die rund 18.000 ältere Einwohnerinnen und Einwohner vertritt, traf sich zu ihrer ersten offiziellen Sitzung mit Bürgermeister Christian Pakusch auf Schloss Neersen. Damit begann die achte Amtsperiode des Beirats seit seiner Gründung.

Gewählt wurde der Beirat im Herbst 2025, die konstituierende Sitzung fand im Dezember statt. Bis Februar waren die Vorstandswahlen abgeschlossen – der Weg für ein aktives Engagement in der Gemeinde war damit geebnet. Die zwölf Mitglieder widmen sich Schwerpunktthemen wie Soziales, Kultur, Freizeit und Unterhaltung.

Der Seniorenbeirat arbeitet eng mit lokalen Einrichtungen zusammen, darunter Seniorendienste, Wohlfahrtsverbände, Altenheime, Kirchen und Vereine. Zudem nimmt er an Ausschusssitzungen teil, etwa im Sozialausschuss, um die Anliegen der Willicher Seniorinnen und Senioren einzubringen.

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Bürgermeister Pakusch betonte die Bedeutung des Beirats als Partner in öffentlichen Diskussionen. Beide Seiten vereinbarten einen offenen und regelmäßigen Austausch. Das Motto des Gremiums – "Seniorenpower für Willich – Mitmachen statt Zuschauen" – unterstreicht seinen proaktiven Ansatz in der Interessenvertretung.

Der Beirat fungiert nun als direkte Schnittstelle zwischen den älteren Bürgerinnen und Bürgern Willichs und den lokalen Entscheidungsträgern. Durch seine Mitwirkung in Gremien und die Zusammenarbeit mit Gemeinschaftsinitiativen bleiben die Belange der Senioren präsent. Regelmäßige Gespräche mit dem Bürgermeister sollen helfen, die Politik für ältere Menschen in der Stadt mitzugestalten.

Quelle