17 April 2026, 02:29

Vom Büroscherz zum Welttag: Die kuriose Geschichte der hohlen Nuss

Plakat mit "Happy Labor Day" in fetten weißen Buchstaben auf einem hellroten Hintergrund, umgeben von farbigen Sternen.

Vom Büroscherz zum Welttag: Die kuriose Geschichte der hohlen Nuss

Jedes Jahr am 10. Februar begehen Menschen weltweit den Tag der hohlen Nuss. Die skurrile Feier entstand als Hommage an die klugen Kollegen im Berufsalltag. Alles begann mit einem einzigen frustrierenden Tag in einer deutschen Marketingagentur – vor über einem Jahrzehnt.

Erfunden wurde der Feiertag von der viasion GmbH, einem Personalmarketing-Unternehmen mit Sitz in Wipperfürth. Die Idee entstand am 10. Februar 2015, nach einem besonders anstrengenden Arbeitstag, der das Team an den Rand der Verzweiflung brachte. Seitdem hat sich die Tradition weit über ihre deutschen Wurzeln hinaus verbreitet.

An diesem Tag wird dazu aufgerufen, Nüsse direkt aus der Tüte zu knabbern – mit einem einfachen Ziel: die Enttäuschung zu vermeiden, auf eine hohle Nuss zu beißen. Der humorvolle Brauch erinnert daran, die Kompetenz der Menschen zu schätzen, mit denen wir zusammenarbeiten.

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Der Tag der hohlen Nuss hat übrigens nichts mit Hans Hachenberg zu tun, der als rheinische Karnevalsfigur unter dem Namen "Doofe Noß" bekannt ist. Stattdessen bleibt er ein eigenständiges Fest der Arbeitsplatzintelligenz. In den kommenden Jahren fällt der Feiertag 2025 und 2031 auf einen Montag, während er 2026 und 2032 an einem Dienstag begangen wird.

Was 2015 als Büroscherz begann, ist heute ein weltweites Ritual. Die Tradition unterstreicht weiterhin, wie wichtig fähige Kollegen sind. Jeden 10. Februar bleibt die Botschaft dieselbe: Nimm dir einen Moment, genieße eine Nuss – und würdige die hellen Köpfe um dich herum.

Quelle