TU Braunschweig wehrt sich gegen falsche Vorwürfe der *Braunschweiger Zeitung*
Magdalena HertrampfTU Braunschweig wehrt sich gegen falsche Vorwürfe der *Braunschweiger Zeitung*
Stellungnahme des Senats der TU Braunschweig zur aktuellen Berichterstattung der *Braunschweiger Zeitung
Vorspann Als zentrales Gremium der universitären Selbstverwaltung nimmt der Senat der Technischen Universität Braunschweig die öffentliche Wahrnehmung unserer Hochschule sehr ernst.
Veröffentlichungsdatum 26. November 2025, 05:00 Uhr MEZ
Schlagwörter Bildung und Persönlichkeitsentwicklung, Politik, Allgemeine Nachrichten
Artikeltext Die Technische Universität Braunschweig hat die in einem aktuellen Artikel der Braunschweiger Zeitung aufgestellten Behauptungen scharf zurückgewiesen. Der Senat bezeichnete die Berichterstattung als falsch und irreführend und warnte, dass eine solche Darstellung dem Ruf der Universität schade. Gleichzeitig betonten die Verantwortlichen, dass Nachhaltigkeit, Vielfalt und akademische Exzellenz weiterhin zentrale Säulen des universitären Selbstverständnisses seien.
Der am 20. November 2025 erschienene Beitrag übt Kritik an der TU Braunschweig, nennt jedoch keine Autorin oder keinen Autor. Suchergebnisse, die sich auf den Artikel beziehen, wiederholen zwar die dortigen Vorwürfe, führen aber ebenfalls keine Verfasserangabe auf – was Fragen zur Transparenz aufwirft. Der Senat verurteilte die Nutzung anonymer Quellen als schwerwiegendes Problem für einen glaubwürdigen Journalismus.
Der Senat bleibt im Austausch mit der Hochschulgemeinschaft, um aktuelle Herausforderungen zu bewältigen. Er unterstrich erneut, dass Spitzenleistungen in Lehre und Forschung keineswegs im Widerspruch zu Nachhaltigkeit oder Inklusion stünden. Priorität habe nun, Falschinformationen zu widerlegen und durch sachliche, transparente Kommunikation das Ansehen der Institution zu wahren.






