Trachtenempfang in Freiburg feiert kulturelles Erbe und grenzüberschreitende Freundschaft
Franjo HandeTrachtenempfang in Freiburg feiert kulturelles Erbe und grenzüberschreitende Freundschaft
Der jährliche Trachtenempfang in Freiburg brachte Trachtengruppen aus der gesamten Region und darüber hinaus zusammen. Im Basler Hof veranstaltet, stand die Feier im Zeichen des kulturellen Erbes, des ehrenamtlichen Engagements und der grenzüberschreitenden Verbindungen. Delegationen aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich trafen sich mit lokalen Teilnehmenden, um gemeinsame Traditionen zu feiern.
Die seit langem etablierte Veranstaltung diente als Schaufenster für lebendige Bräuche: Trachtenträger überbrachten Neujahrsgrüße und sammelten Spenden für wohltätige Zwecke. Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft folgten der Einladung und unterstrichen damit die Rolle des Empfangs als Plattform für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Regierungspräsident Carsten Gabbert würdigte den Einsatz der Trachtengruppen und bezeichnete ihre Arbeit als unverzichtbar für die Bewahrung von Bräuchen und die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Gleichzeitig betonte er die Notwendigkeit konstruktiver Lösungen und einer optimistischen Grundhaltung – insbesondere für die jüngere Generation. Landrat Christian Ante schloss sich diesen Worten an und hob die Bedeutung einer positiven Perspektive sowie einer wirksamen Zusammenarbeit zwischen staatlichen Institutionen und der Zivilgesellschaft hervor. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie Tradition und bürgerschaftliches Engagement Grenzen überwinden und Menschen verbinden können.
Der diesjährige Trachtenempfang festigte seinen Ruf als Symbol für kulturellen Stolz und Solidarität. Die Teilnahme internationaler Delegationen und die Unterstützung lokaler Verantwortungsträger unterstrichen die anhaltende Bedeutung des Events. Die während der Feier gesammelten Spenden kommen nun gemeinnützigen Organisationen in der Region zugute.






