Tate McRaes Met-Gala-Debüt: Ein goldenes Märchen aus Frankreichs Vergangenheit
Elfie ZiegertTate McRaes Met-Gala-Debüt: Ein goldenes Märchen aus Frankreichs Vergangenheit
Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden, maßgefertigten Abendkleid, das alle Blicke auf sich zog. Die 21-jährige Sängerin und Tänzerin beschrieb den Abend als einen „Kneif-mich-Moment“ und nannte das Erlebnis surreal. Ihr Outfit wurde von Ludovic de Saint Sernin entworfen, der sich von der französischen Königshistorie inspirieren ließ.
Das Kleid war wie eine lebendige Goldstatue gefertigt und erinnerte an die vergoldeten Figuren auf La Réale, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Jedes Detail war akribisch durchdacht – von den handaufgebrachten Goldfedern am Bustier, McRaes Lieblingsdetail, bis zum strukturierten Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen. Zarte französische Goldspitze unterstrich den Prunk, während der Stoff auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gewebt wurde.
McRae sprach offen darüber, wie Saint Sernins Entwürfe ihr ein Gefühl von Stärke und Selbstvertrauen vermitteln. Die Zusammenarbeit verband historischen Glanz mit modernem Handwerk und machte ihr Debüt bei der Veranstaltung unvergesslich.
Die aufwendige Konstruktion des Kleides und seine königliche Inspiration hoben es bei diesem Jahrgang der Gala hervor. McRaes Entscheidung, ein so geschichtsträchtiges Stück zu tragen, setzte ein kühnes Statement für ihren ersten Auftritt. Die detailverliebte Arbeit des Designerteams – vom Korsett bis zu den Federn – sorgte dafür, dass der Look ebenso beeindruckend wie symbolträchtig war.






