Preiserhöhung in Osnabrücker Bädern – doch das Moskaubad bleibt günstig im Urlaub
Franjo HandePreiserhöhung in Osnabrücker Bädern – doch das Moskaubad bleibt günstig im Urlaub
Preiserhöhung in Osnabrücker Bädern ab 1. Februar – Moskaubad bleibt zum Urlaub günstig
Ab dem 1. Februar steigen die Eintrittspreise in Osnabrücks öffentlichen Schwimmbädern leicht an. Die Anpassung fällt in das Jahr 2024, in dem das Moskaubad sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Besucher des historischen Freibads zahlen jedoch auch in diesem Urlaub die bisherigen Tarife.
Die neuen Preise gelten für die meisten Einrichtungen der Stadtwerke Osnabrück. Im Schnitt erhöhen sich die Gebühren um drei bis fünf Prozent. Torsten Krier, Leiter der städtischen Bäder, begründete die Erhöhung mit der Inflation sowie notwendigen Investitionen in Technik und Instandhaltung.
Steigende Kosten – etwa für Löhne und Unterhalt – machten die Anpassung unvermeidbar. Dennoch bleiben die Familientarife im Nettebad sowie der Eintritt ins Freibad des Moskaubads unverändert. Kunden der Stadtwerke-Energiedienstleistungen profitieren zudem über das Programm Stadtwerke Vorteilswelt von 20 Prozent Rabatt auf alle Eintrittspreise. Im Nettebad gibt es derzeit aufgrund von Bauarbeiten sogar ein zeitlich begrenztes Sonderangebot: Besucher erhalten 60 zusätzliche Minuten in der Sport- und Erlebniswelt. Wer an der Rezeption einen Tagespass für die Loma-Sauna bucht, erhält zudem zwei Euro Nachlass. Die vollständige, aktualisierte Preisliste ist online unter www.swo.de/pools-leisure abrufbar.
Die neuen Preise treten am 1. Februar in Kraft, wobei einige Tarife weiterhin eingefroren bleiben. Die Jubiläumsfeierlichkeiten im Moskaubad gehen derweil weiter – ohne Aufpreis für das Freibad in diesem Urlaub. Ziel der Anpassungen ist es, die gestiegenen Kosten auszugleichen und den Schwimmsport gleichzeitig für Stammgäste bezahlbar zu halten.






