14 April 2026, 20:28

Neersener Festivalsverein plant MeinFest und zieht positive Jahresbilanz

Schwarze und weiße Zeichnung einer Menge in einem Raum mit stehenden und sitzenden Menschen, betitelt "Festival im Ostlondoner Kinderkrankenhaus am Silvesterabend".

Neersener Festivalsverein plant MeinFest und zieht positive Jahresbilanz

Der Neersener Festivalsverein hat seine jüngste Sitzung abgehalten, um die Erfolge des vergangenen Jahres zu bilanzieren und die Zukunft zu planen. Die Mitglieder trafen sich im Kronensaal, wo die Gespräche vor allem um lokale Veranstaltungen und das bevorstehende MeinFest kreisten. Das Festival, bekannt für seinen familienfreundlichen Charakter, bleibt ein zentraler Höhepunkt für die Gemeinschaft.

Vereinsvorsitzender Rainer Höppner begrüßte die Anwesenden bei ihrer Ankunft. Vor dem offiziellen Beginn tauschten sich die Mitglieder in lockerer Runde über aktuelle Aktivitäten in der Region aus. Nach der Eröffnung widmete sich die Gruppe den Erfolgen des Vorjahres – darunter fast 26.000 Besucher bei rund 70 Veranstaltungen.

Der Kassenwart präsentierte die finanziellen Details, gefolgt von der Entlastung des Vorstands. Im Rahmen der anstehenden Wahlen wurde Höppner als Vorsitzender bestätigt. Sigrid Heuer stellte zudem kommende kommunale Events vor, darunter das "Schiefbahn kulinarisch" und das Street-Food-Festival.

Die Vorbereitungen für das MeinFest laufen bereits auf Hochtouren. Die letzte Ausgabe bot 60 Attraktionen für Kinder, und die Einnahmen kamen verschiedenen lokalen Projekten zugute. In diesem Jahr haben die Organisatoren unter anderem Stelzenläufer und wandernde Künstler gebucht. Den Sponsoren wurde für ihre kontinuierliche Unterstützung gedankt.

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Zwei neue Mitglieder stoßen zum Verein: Lara Kurz, Inhaberin des Yoga-Studios (Me)silience in Niederheide, sowie Mitey Abel, Leiter des Co-Working-Spaces Casa Neersen.

Die Sitzung endete mit klaren Plänen für das MeinFest und weitere lokale Veranstaltungen. Das Festival bleibt das Aushängeschild des Vereins, zieht Familien an und fördert gemeinnützige Initiativen vor Ort. Nun gilt es für die Organisatoren, die letzten Details für die diesjährige Ausgabe finalisieren.

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