Mark Forster ringt mit seiner Kappe - Mark Forster ringt mit seiner Kappe
Mark Forster trennt sich von seiner ikonischen schwarz-grünen Kappe. Der Sänger, der für seine markante, breitkrempige Kopfbedeckung bekannt war, gab kürzlich zu, sich nach Jahren, in denen er sie fast überall trug, von dem Stil „getrennt“ zu haben.
Sein Sinneswandel kam am 19. Dezember in der WDR-Sendung Kölner Treff zur Sprache. Dort bezeichnete er die Kappe als seinen „Udo-Lindenberg-Hut-Moment“ – etwas, das er einfach zu lange getragen habe. Früher war das Accessoire so sehr mit seinem Image verbunden, dass er nur selten ohne es in der Öffentlichkeit zu sehen war.
Sein neuer Look umfasst nun eine hellere Kappe mit gebogener Krempe, wie sie im Musikvideo zu Rettest du mich zu sehen ist. Selbst auf Backstage-Fotos vom Dreh zeigte er sich ohne Kopfbedeckung – für Fans ein ungewöhnlicher Anblick. Zwar empfindet er seine alte Kappe mittlerweile als „weniger cool“, doch ganz auf Kopfbedeckungen verzichten will er nicht. Stattdessen nennt er den Wandel „den nächsten evolutionären Schritt“. Forster, der jahrelang denselben Stil pflegte, setzt damit auf einen lässigeren Auftritt, bleibt aber experimentierfreudig, was verschiedene Kappen angeht.
Sein aktualisierter Stil markiert einen deutlichen Bruch mit seinem frühen Image. Fans werden ihn künftig wohl mit leichteren, abwechslungsreicheren Kopfbedeckungen sehen. Trotz des Wechsels bleibt er Kopfbedeckungen gegenüber aufgeschlossen – nur nicht mehr der einen, auf die er einst setzte.






