02 April 2026, 18:32

Marius Wörl verewigt sich in der DFB Walk of Fame nach Pokal-Heldentaten

Schwarzes und weißes Foto von einem Finale der näheren Fußball-Liga der Niederlande 1961-1962 in einem Stadion, das Spieler auf dem Feld und Zuschauer in den Rängen zeigt.

Marius Wörl verewigt sich in der DFB Walk of Fame nach Pokal-Heldentaten

Marius Wörl hat sich mit seiner Aufnahme in die DFB Walk of Fame einen Platz unter den Großen des deutschen Fußballs erarbeitet. Der Spieler von Arminia Bielefeld wurde für seine herausragenden Leistungen während des letzten DFB-Pokal-Wettbewerbs geehrt. Seine Fußabdrücke, in Gips verewigt, finden nun ihren Platz in der Nähe des Berliner Olympiastadions, wo jährlich das Finale stattfindet.

Wörls Weg in die Ruhmeshalle begann mit einer überwältigenden Fanabstimmung: Er sicherte sich 49,4 Prozent der Stimmen und reiht sich damit neben Legenden wie Günter Netzer, Olaf Thon und Oliver Kahn ein.

Vor der Abdrucknahme bereitete sich Wörl akribisch vor – er schnitt sich die Zehennägel, reinigte seine Füße gründlich, damit die Abformung perfekt gelingen würde. Die Prozedur selbst fand auf dem Trainingsgelände von Arminia Bielefeld statt, wo mithilfe von Alginat die exakte Form seiner Füße festgehalten wurde.

Die Auszeichnung krönt Bielefelds historischen Lauf beim DFB-Pokal 2023. Zum ersten Mal überhaupt erreichte der Club das Finale, unterlag dort jedoch im Mai mit 2:4 gegen den VfB Stuttgart. Trotz der Niederlage hinterließen Wörls Leistungen einen bleibenden Eindruck im Turnierverlauf.

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Seine Fußspuren gesellen sich nun zu denen der deutschen Fußballikonen am Olympiastadion. Die Ehre folgt auf eine Saison, in der er mit seinen starken Auftritten den unvergesslichen Pokalwettbewerb prägte. Sein Name und seine Abdrücke werden für die kommenden Jahre Teil der DFB-Geschichte bleiben.

Quelle