Kunstprojekt Kombination vereint sechs Sauerland-Städte unter dem Motto Aufruhr
Elfie ZiegertKunstprojekt Kombination vereint sechs Sauerland-Städte unter dem Motto Aufruhr
Interkommunales Kunstprojekt Kombination verbindet sechs Städte im Hochsauerlandkreis
Ein interkommunales Kunstprojekt mit dem Titel Kombination bringt sechs Städte im Hochsauerlandkreis zusammen. Die Ausstellung setzt sich mit dem Thema Aufruhr auseinander und erkundet dabei Kommunikation und Konsens anhand verschiedener Wortpaare. Ein Höhepunkt des Projekts ist ein Künstlergespräch mit Lars Breuer, das am Tag des offenen Denkmals in Arnsberg am Sonntag, dem 14. September, stattfindet.
Am Projekt Kombination beteiligen sich Arnsberg, Bestwig, Brilon, Meschede, Schmallenberg und Sundern. Jede Stadt präsentiert ein eigenes Wortpaar, das sich auf das Ausstellungsthema bezieht. In Arnsberg sind die Begriffe KONSENS – KONTRAST an der Auferstehungskirche zu sehen – ein Ort, der die Mischung aus Tradition und Moderne in der Stadt widerspiegelt.
Arnsberg selbst verkörpert starke Gegensätze: von Beamtenvierteln und Industriegebieten über Fachwerkhäuser und moderne Bauten bis hin zu natürlichen Landschaften. Diese Vielfalt steht symbolisch für den Bedarf an Zusammenarbeit und Kompromissbereitschaft zwischen den unterschiedlichen Stadtteilen.
Das Künstlergespräch mit Lars Breuer findet am 14. September um 15 Uhr in der Auferstehungskirche am Neumarkt statt und ist Teil des Tags des offenen Denkmals. Die Auftaktveranstaltung des Projekts folgt am 21. September um 18 Uhr auf dem Kaiser-Otto-Platz in Meschede. Gefördert wird Kombination vom Hochsauerlandkreis und der Sparkasse Mitten im Sauerland.
Der Abschluss der Ausstellung ist für den 18. Januar 2026 um 11 Uhr im Lenneatelier in Schmallenberg geplant und markiert das Ende des gemeinsamen Projekts.
Die Ausstellung Kombination erstreckt sich über sechs Städte, die jeweils eine eigene Perspektive auf Kommunikation und Konsens einbringen. Das Künstlergespräch in Arnsberg sowie die anstehenden Diskussionen und die Abschlussveranstaltung unterstreichen den Fokus des Projekts auf Dialog und lokale Identität. Durch die Unterstützung regionaler Partner wird eine breite Wirkung im gesamten Hochsauerlandkreis sichergestellt.






