„Jüdisches Leben“ in Essen: Neun Tage voller Kultur, Dialog und interreligiöser Begegnungen
Grzegorz Loos„Jüdisches Leben“ in Essen: Neun Tage voller Kultur, Dialog und interreligiöser Begegnungen
Die Alte Synagoge Essen veranstaltet vom 28. November bis 7. Dezember eine Reihe kultureller Events
Unter dem Titel „Jüdisches Leben“ umfasst das Programm Kunstinstallationen, Workshops, Diskussionen und einen festlichen Markt. Alle Aktivitäten sollen den interkulturellen Austausch und die öffentliche Dialogkultur fördern.
Den Auftakt macht am 28. November der Künstler Yotam Schlezinger mit seiner Klanginstallation „Shema“ von 18 bis 20 Uhr. Am folgenden Morgen, von 10 bis 12 Uhr, leitet Isabell Pabst den Workshop „Nishimot“.
Am 2. Dezember findet um 15 Uhr im VielRespektZentrum eine Podiumsdiskussion über jüdisches und muslimisches Leben im Ruhrgebiet statt. Die Veranstaltung ist öffentlich, die Organisatoren wurden in den verfügbaren Angaben jedoch nicht namentlich genannt. Den Abschluss der Woche bildet der 7. Dezember mit zwei Highlights: Von 13 bis 18 Uhr lädt der Weihnukka-Markt mit selbstgemachten Geschenken für Chanukka und Weihnachten ein. Um 17 Uhr folgt ein interkulturelles Sing-Event, veranstaltet von Arche Noah Essen e.V. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, für einige Formate ist jedoch eine vorherige Anmeldung erforderlich.
Neun Tage lang verbindet das Programm in der Alten Synagoge Essen Kunst, Musik und Diskussion. Der kostenlose Zugang sichert eine breite Teilhabe, bei ausgewählten Workshops und Gesprächsrunden kann jedoch eine Voranmeldung nötig sein. Den Abschluss bilden am 7. Dezember ein Markt und eine gemeinsame Singstunde.






