Jagdunfall im Landkreis Aurich: Spaziergänger von Jäger angeschossen
Magdalena HertrampfJagdunfall im Landkreis Aurich: Spaziergänger von Jäger angeschossen
Jagdunfall bei einer Drückjagd: Jäger trifft zwei Spaziergänger mit Hund
Zwei Wanderer wurden bei einer Drückjagd im Landkreis Aurich (Niedersachsen) von Schrotkugeln getroffen. Die Polizei ermittelt.
Zwei Spaziergänger sind bei einer Drückjagd im Landkreis Aurich in Niedersachsen von Schrotkugeln verletzt worden. Beide erlitten leichte Verletzungen und mussten nicht mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein 52-jähriger ortsansässiger Jäger hat inzwischen eingeräumt, in ihre Richtung geschossen zu haben.
Die beiden Wanderer – eine 42-jährige Frau und ein 45-jähriger Mann – waren mit ihrem Hund auf einem Weg unterwegs, als sie von den Schüssen getroffen wurden. Die Schrotkugeln verursachten nur oberflächliche Wunden, sodass sie die Örtlichkeit ohne ärztliche Versorgung verlassen konnten.
Der Vorfall wird nun auf mögliche Fahrlässigkeit überprüft. Zwar blieben die Verletzungen der Spaziergänger glücklicherweise gering, doch die Polizei hat offiziell Ermittlungen aufgenommen. Die genauen Umstände des Schusswaffengebrauchs und das Verhalten des Jägers werden weiter untersucht.






