„Hullis“ eröffnet mit Sterneküche und emotionaler Videobotschaft von Alfons Schuhbeck
Grzegorz Loos„Hullis“ eröffnet mit Sterneküche und emotionaler Videobotschaft von Alfons Schuhbeck
Münchens neuestes Dining-Zelt „Hullis“ eröffnet mit Sterneküche und Überraschungsauftritt von Starkoch Alfons Schuhbeck
Mit einem hochkarätigen Menü und einem überraschenden Videoauftritt des Promi-Kochs Alfons Schuhbeck hat Münchens neuestes Dinner-Zelt „Hullis“ seine Pforten geöffnet. Die Veranstaltung verband Comedy, Akrobatik und Haubenküche – doch der Koch selbst konnte nicht persönlich anwesend sein. Seine Abwesenheit war spürbar, da er sich weiterhin im Gefängnis befindet und gleichzeitig eine Krebserkrankung behandelt.
Das „Hullis“-Zelt präsentierte sich mit einer Speisekarte, die der italienische Sternekoch Mario Gamba und sein Team kreiert hatten. Darunter befand sich ein „Soufflé aus gefrorenem Kaiserschmarrn“ – eine Hommage an Alfons Schuhbeckes berühmtes Rezept. Der Abend wurde zudem von Comedy-Einlagen und atemberaubenden Akrobatik-Darbietungen europäischer Künstler bereichert.
Schuhbeck, der derzeit eine Haftstrafe verbüßt, schaltete sich per Videobotschaft zur Premiere dazu. In seiner Nachricht bedauerte er, nicht live dabei sein zu können. Der Koch hatte zuvor bekannt gegeben, an einem epitheloiden Angiosarkom – einer seltenen und aggressiven Krebsart – zu leiden. Über den Stand seiner Behandlung gibt es jedoch keine öffentlichen Updates. Trotz seiner Abwesenheit war Schuhbecks Einfluss im Menü und in der Atmosphäre der Veranstaltung deutlich zu spüren. Seit Mai meidet er aufgrund seiner gesundheitlichen Kämpfe und rechtlichen Probleme öffentliche Auftritte.
Die Eröffnung des „Hullis“-Zelts zeigte nicht nur kulinarisches Können, sondern auch das anhaltende Erbe Schuhbecks. Seine Videobotschaft verlieh dem Abend eine persönliche Note, doch seine gesundheitlichen und juristischen Herausforderungen bleiben ungelöst. Die Veranstaltung steht somit als Hommage an sein Wirken – auch ohne seine physische Präsenz.






