Großrazzia der Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover bringt Waffen und gefährliche Gegenstände ans Licht
Großrazzia der Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover bringt Waffen und gefährliche Gegenstände ans Licht
Bundespolizei führt Großrazzia am Hauptbahnhof Hannover durch
Am Samstag führte die Bundespolizei in Hannover eine großangelegte Kontrollaktion am zentralen Hauptbahnhof durch. Die Maßnahme, die von 16:00 Uhr bis Mitternacht dauerte, zielte darauf ab, Waffen und gefährliche Gegenstände aus dem Bereich zu entfernen. Die Behörden betonten, dass solche Objekte in öffentlichen Verkehrsmitteln und -knotenpunkten nichts zu suchen hätten.
Der Einsatz erfolgte vor dem Hintergrund einer Zunahme von Messerangriffen in der gesamten Region Hannover. Die Polizei arbeitete dabei mit Landesbeamten zusammen, um die Sicherheit zu erhöhen und Straftaten vorzubeugen. Während der Razzia beschlagnahmten die Einsatzkräfte zwölf Waffen, darunter drei Messer und zwei Attrappen von Schusswaffen.
Zudem zogen die Beamten 27 weitere gefährliche Gegenstände ein, darunter stumpfe Objekte und improvisierte Schlagwerkzeuge. Gegen mehrere Personen wurden Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Körperverletzung und anderer Straftaten. Bei geringfügigeren Verstößen leiteten die Behörden Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Die Sicherheitskräfte kündigten an, auch künftig ähnliche Kontrollen durchzuführen. Ihr Ziel bleibt klar: die Gewaltkriminalität einzudämmen und die Sicherheit in stark frequentierten öffentlichen Räumen zu gewährleisten.
Die Aktion führte zu zahlreichen Beschlagnahmungen und rechtlichen Konsequenzen. Die Polizei wird die Ermittlungen zu Straftaten im Zusammenhang mit den sichergestellten Gegenständen fortsetzen. Weitere gezielte Einsätze sind geplant, um Gewalt vorzubeugen und die Einhaltung der Vorschriften am Hauptbahnhof Hannover durchzusetzen.
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