Geismars Stadtteilrat diskutiert Haushalt, Glasfaser und Osterfeuer 2026
Grzegorz LoosGeismars Stadtteilrat diskutiert Haushalt, Glasfaser und Osterfeuer 2026
Der Rat des Stadtteils Geismar tritt zu seiner nächsten Sitzung am Donnerstag, dem 29. Januar 2026, zusammen. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr in der St.-Marien-Friedenskirche an der Sandersbeek in Göttingen. Auf der Tagesordnung stehen mehrere zentrale Themen, darunter lokale Infrastrukturprojekte und Gemeinschaftsinitiativen.
Anwohnerinnen und Anwohner sind eingeladen, teilzunehmen, Fragen zu stellen und ihre Anliegen während der offenen Feedbackrunde vorzubringen.
Einer der ersten Punkte ist die Vereidigung eines neuen Mitglieds im Stadtteilrat. Nach dem Amtseid folgt eine gesetzlich vorgeschriebene Einweisung in die Aufgaben und Pflichten des Gremiums.
Anschließend wird der Rat den Haushalt 2026 und dessen Umsetzung erörtern. Die Finanzplanung für das kommende Jahr wird ausführlich behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der lokalen Infrastruktur: Das Unternehmen OXG stellt den aktuellen Stand des Glasfaserausbaus in Geismar vor. Zudem werden Pläne für die Installation von Trinkwasserspendern im gesamten Stadtteil diskutiert, um den Bewohnern bei steigenden Sommertemperaturen Entlastung zu bieten. Das Thema Wohnen bleibt priorisiert – eine Kampagne der örtlichen Wohnungsbaugesellschaft für Geismar und die Zietenterrassen steht zur Debatte. Zudem wird eine Naturschutzsatzung für ein Wohngebiet in Geismar-Süd verabschiedet.
Auch kulturelle und gemeindliche Veranstaltungen sind Thema: Die Organisatoren informieren über die Vorbereitungen für das Osterfeuer 2026. Abschließend werden neue Vertreter für den Kulturverein Geismar sowie den Historischen Ausschuss Geismar berufen.
Die Sitzung deckt ein breites Spektrum an Themen ab, die Geismar betreffen – von Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu kulturellen Ernennungen. Die getroffenen Entscheidungen werden die lokalen Dienstleistungen und Gemeinschaftsaktivitäten für das kommende Jahr prägen. Bürgerinnen und Bürger können sich einbringen, indem sie persönlich teilnehmen oder während der Sitzung Feedback einreichen.






