27 March 2026, 00:33

Garbsens 17. Ausbildungsfrühstück stärkt Netzwerk gegen Fachkräftemangel

Ein offenes Buch mit dem Titel "Mechanic Institution, for the Advantage of Masters, Journeymen, and Apprenticeships", wahrscheinlich ein Vorschlag zur Gründung einer mechanischen Institution.

Garbsens 17. Ausbildungsfrühstück stärkt Netzwerk gegen Fachkräftemangel

Garbsens 17. Ausbildungsfrühstück brachte lokale Akteure zusammen

Rund 40 Vertreter aus Unternehmen, Bildungseinrichtungen und der Kommunalverwaltung trafen sich beim 17. Ausbildungsfrühstück in Garbsen. Die Veranstaltung, die diesmal am Institut für Mehrphasenprozesse stattfand, stand ganz im Zeichen der Berufsausbildung und der Bewältigung des Fachkräftemangels. Bürgermeister Claudio Provenzano betonte in seiner Rede die Bedeutung, junge Menschen für berufliche Perspektiven zu begeistern.

Erstmals fand das Treffen auf dem Campus Maschinenbau statt. Die Teilnehmer tauschten sich über aktuelle Entwicklungen in der Ausbildungslandschaft aus, teilten Erfahrungen und knüpften berufliche Kontakte. Ein zentrales Thema war die Auswertung der ersten Berufsorientierungsmesse, für die bereits eine Neuauflage geplant ist.

Im Rahmen der Veranstaltung erhielten die Gäste zudem Einblicke in die Arbeit des Instituts für Mehrphasenprozesse und dessen Forschungseinrichtungen. Die Kosten für das Frühstück übernahm die Wirtschaftsförderung, die das Projekt unterstützt. Seit 2023 findet das Ausbildungsfrühstück zweimal jährlich statt und vernetzt Ausbildungsbetriebe mit Unternehmen, die auf der Suche nach Azubis sind.

Bürgermeister Provenzano dankte den ausbildenden Betrieben für ihr kontinuierliches Engagement. Ziel der Initiative ist es, die Zusammenarbeit zu stärken und junge Menschen über berufliche Wege zu informieren.

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Das 17. Ausbildungsfrühstück festigte die Verbindungen zwischen lokalen Arbeitgebern und Bildungsträgern. Eine weitere Berufsorientierungsmesse soll die Dynamik der Veranstaltung fortsetzen. Das Projekt wirbt weiterhin für die duale Ausbildung als Lösung für den regionalen Fachkräftemangel.

Quelle