Frankfurt setzt auf kostenlose Sportboxen für mehr Bewegung im Stadtviertel
Grzegorz LoosFrankfurt setzt auf kostenlose Sportboxen für mehr Bewegung im Stadtviertel
Frankfurt erweitert kostenloses Sportgeräte-Angebot mit zwei neuen "Sportboxen"
In Frankfurt sind zwei weitere "Sportboxen" hinzugekommen – eine im Rennbahnpark und eine im Louisa-Sport-Jugendpark. Damit umfasst das Projekt nun acht Standorte in der ganzen Stadt und erleichtert es den Bürgerinnen und Bürgern, sich ohne Kosten sportlich zu betätigen. Die Ausleihe der Geräte erfolgt bequem per App, wobei besonders beliebte Utensilien wie Battle Ropes im Fokus stehen.
Gestartet war die Initiative mit sechs bestehenden Stationen, bevor die beiden neuen dazukamen. Vier der Boxen wechseln regelmäßig ihren Standort, sodass noch mehr Menschen davon profitieren können. Je nach Standort variiert das Angebot: Manche Boxen sind auf Mannschaftssport ausgelegt, andere richten sich an Einzelne, die allein trainieren möchten.
Lokale Vereine und Gemeinschaftsgruppen übernehmen die Patenschaften für die Boxen und sorgen so für deren Instandhaltung. Doch das Projekt geht über die reine Geräteverleih hinaus: Die Sportboxen entwickeln sich zu Treffpunkten im Viertel und fördern so den sozialen Austausch. Das Sportamt der Stadt hofft, dass die Aktion langfristig die Gesundheit und Fitness aller Frankfurterinnen und Frankfurter stärkt.
Indem finanzielle Hürden abgebaut werden, macht das Projekt Sport zugänglicher. Das appbasierte System vereinfacht die Ausleihe – Nutzerinnen und Nutzer können sich die Geräte einfach und flexibel ausleihen, wann immer sie sie benötigen.
Mit der Erweiterung steigt die Gesamtzahl der Sportboxen auf acht, sodass noch mehr Menschen kostenlos Trainingsgeräte nutzen können. Die Initiative unterstützt nicht nur die körperliche Aktivität, sondern stärkt auch den Zusammenhalt in den Stadtteilen. Frankfurt plant, das Programm in Zukunft weiter auszubauen.






