22 December 2025, 03:34

Enthüllt: Wolfsburg-Boss wollte Arnold loswerden

Spieler sind beim Fußballspielen auf einem Feld zu sehen, das von einem Maschendrahtzaun umgeben ist, mit Bäumen, Leitern und Strommasten auf der anderen Seite.

Enthüllt: Wolfsburg-Boss wollte Arnold loswerden

Enthüllt: Wolfsburg-Boss wollte Arnold loswerden

Teaser: Am Donnerstag gab der VfL Wolfsburg endlich die Vertragsverlängerung von Kapitän Maxi Arnold bis 2028 bekannt – obwohl ein Club-Verantwortlicher den 31-Jährigen angeblich nicht weiter beschäftigen wollte.

Artikel: Der VfL Wolfsburg hat den Vertrag von Kapitän Maximilian Arnold bis 2028 verlängert und sichert sich damit seine Dienste für weitere zwei Jahre. Der Mittelfeldspieler, der 2009 zum Verein stieß, absolvierte seitdem über 400 Spiele für die Mannschaft. Die Vertragsverlängerung erfolgte trotz interner Uneinigkeit über seine Rolle.

Arnold hatte zunächst eine dreijährige Verlängerung angestrebt, einigte sich jedoch auf zwei Jahre. Seine Verbundenheit mit dem Verein blieb ungebrochen, betonte er doch seinen Wunsch, das Team weiterhin anzuführen. Doch nicht alle unterstützten seinen Verbleib.

Eine zentrale Figur in der Entscheidung war Sportdirektor Peter Christiansen, der sich gegen eine Vertragsverlängerung Arnolds ausgesprochen hatte. Dennoch setzte sich der Aufsichtsrat des Vereins über Christiansens Haltung hinweg und sicherte dem Kapitän die Zukunft in Wolfsburg. Der Schritt unterstreicht Arnolds langjährigen Einfluss, der seit seinem Wechsel aus der Jugendabteilung von Dynamo Dresden besteht.

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Unterdessen übernahm Pirmin Schwegler im Dezember 2025 das Amt des Sportdirektors und löste Sebastian Schindzielorz ab. Schwegler wechselte von Eintracht Frankfurt zum VfL, wobei eine Ablösesumme von angeblich 500.000 Euro gezahlt wurde. Seine Berufung markiert einen Wandel in der Führungsstruktur des Clubs.

Arnolds neuer Vertrag bindet ihn bis mindestens 2028 an Wolfsburg. Die Entscheidung zeigt das Vertrauen des Vereins in seine Führung, trotz anfänglicher Widerstände. Mit Schwegler an der Spitze will das Team nun auf erfahrene Kräfte setzen, um Stabilität aufzubauen.