Dröge attackiert Merz’ Klimapolitik als „zukunftsblind“ vor der Wahl 2025
Elfie ZiegertDröge attackiert Merz’ Klimapolitik als „zukunftsblind“ vor der Wahl 2025
Überschrift: Dröge kritisiert Regierungsklimapolitik als "zukunftsblind" vor der Bundestagswahl 2025
Teaser: Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katharina Dröge, übt scharfe Kritik an den Plänen der Regierung, das EU-weite Verbot für Neuzulassungen von Verbrennermotoren aufzuweichen, insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden Bundestagswahl 2025.
Im Gespräch mit dem Sender Phoenix sagte sie am Samstag: "Diese Woche haben wir gesehen, dass die Koalition klar gemacht hat: Klimaschutz ist für uns wirklich keine Priorität."
Veröffentlichungsdatum: 29. November 2025, 11:55 Uhr
Stichwörter: Klimawandel, Umweltwissenschaft, Politik und Gesetzgebung, Innenpolitik, Bundestagswahl 2025, Umfrage Bundestagswahl
Artikeltext: Katharina Dröge, Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, hat Kanzler Friedrich Merz und seine Regierung scharf angegriffen. Sie wirft ihnen Versagen in der Klimapolitik vor und bezeichnet ihren Kurs als "zukunftsblind" – mit schwerwiegenden Folgen für zentrale EU-Entscheidungen im Hinblick auf die Bundestagswahl 2025. Ihre Kritik fällt in eine Phase zunehmender Spannungen im Vorfeld der Bundestagswahl 2025.
Dröge richtete sich direkt an Merz und bezeichnete ihn als den "falschen Kanzler" mit der "falschen Politik". Seine Regierung untergrabe gezielt den Klimaschutz, insbesondere durch die Abschwächung des geplanten EU-Verbots für neue Benzin- und Dieselwagen, so ihre Vorwürfe.
Ihre Äußerungen spiegeln die tiefen Gräben in der Debatte um Deutschlands Klimapolitik und Regierungsführung wider, insbesondere im Kontext der anstehenden Bundestagswahl 2025. Obwohl die nächste Bundestagswahl noch Jahre entfernt ist, erhöht Dröges Kritik den Druck auf die Regierung Merz. Im Mittelpunkt des Streits stehen konkrete Vorhaben – von EU-Emissionsvorgaben bis hin zur nationalen Rentenreform.






