Drei SPD-Bürgermeister im Landkreis Gifhorn kandidieren 2026 für weitere Amtszeit
Franjo HandeDrei SPD-Bürgermeister im Landkreis Gifhorn kandidieren 2026 für weitere Amtszeit
Drei junge Bürgermeister im Landkreis Gifhorn haben bestätigt, dass sie 2026 für eine Wiederwahl antreten werden. Jannis Gaus, Wieland Bartels und Henning Evers – alle von der SPD – stehen jeweils an der Spitze der Samtgemeinden Isenbüttel, Brome und Hankensbüttel. Ihre Ankündigungen erfolgen im Zusammenhang mit der Vorstellung zentraler Projekte, die sie während ihrer aktuellen Amtszeiten umgesetzt haben.
Jannis Gaus hat sich in Isenbüttel auf die Verbesserung der lokalen Dienstleistungen konzentriert. Unter seiner Führung erhielt jedes Kind einen Kita-Platz, der Brandschutz wurde gestärkt und Verwaltungsabläufe modernisiert. Zudem sind weitere Vorhaben geplant, darunter der Bau neuer Feuerwehrhäuser in Allenbüttel/Wettmershagen, Calberlah und Ribbesbüttel. Auch die Spielplätze an den Grundschulen sollen in naher Zukunft neu gestaltet werden.
Wieland Bartels hat in Brome bedeutende Fortschritte vorangetrieben. In seiner Amtszeit wurden umfangreiche Schulsanierungen durchgeführt, der Standort der Voitze-Schule erhalten und die Betreuungsangebote in Kitas ausgebaut. Zudem wurden Investitionen in den Brandschutz getätigt, und die Gemeinde wurde als Nachhaltigkeitskommune ausgezeichnet. Henning Evers, der keine konkreten Projekte nannte, schließt sich Gaus und Bartels an und kandidiert ebenfalls für eine weitere Amtszeit. Alle drei Bürgermeister, die für die SPD antreten, werden im Wahlkampf mit ihrer Bilanz aus lokaler Entwicklung und Dienstleistungsverbesserungen werben.
Die Wiederwahlbestrebungen von Gaus, Bartels und Evers bilden den Auftakt für die Kommunalwahlen 2026 im Landkreis Gifhorn. Ihre Kampagnen werden voraussichtlich die abgeschlossenen Projekte in den Vordergrund stellen – von Schulsanierungen bis zum Ausbau der Feuerwehr. Die Wähler werden dann entscheiden, ob sie den dreien auf Basis dieser Erfolge eine weitere Amtszeit gewähren.






