Der älteste, der grünste, der erotischste: Extreme Weihnachtsmarkt
Franjo HandeDer älteste, der grünste, der erotischste: Extreme Weihnachtsmarkt - Der älteste, der grünste, der erotischste: Extreme Weihnachtsmarkt
Der älteste, der grünste, der erotischste: Extrem-Weihnachtsmärkte
Der älteste, der grünste, der erotischste: Extrem-Weihnachtsmärkte
Der älteste, der grünste, der erotischste: Extrem-Weihnachtsmärkte
- November 2025, 16:46 Uhr
Deutschlands Weihnachtsmärkte sind für ihren festlichen Charme bekannt – doch jeder hat seinen eigenen Charakter. Von nachhaltiger Gastronomie in Essen bis zu gewagten Unterhaltungsprogrammen in Hamburg finden Besucher hier Tradition und Überraschung gleißnerisch vereint. Mit geschätzten 2.500 bis 3.000 größeren Märkten im Land ist die Vielfalt schier endlos.
Besonders sticht der Essener Markt durch sein ökologisches Konzept hervor: Die Mahlzeiten werden auf Porzellantellern serviert, Pommes frites gibt es in Papiersäckchen statt in Plastik. So bleibt die vorweihnachtliche Stimmung erhalten – ganz ohne Müllberge.
Anderswo dominiert schiere Pracht: Manche Märkte beeindrucken mit meterhohen Tannenbäumen oder gewaltigen Holzpyramiden und ziehen so die Blicke der Besucher magisch an. Doch nicht alle Traditionen sind, was sie scheinen – denn der älteste Weihnachtsmarkt liegt gar nicht in Deutschland. In Hamburg hingegen bricht der Weihnachtsmarkt im Stadtteil St. Pauli radikal mit der Konvention. Angesiedelt in der Nähe des Rotlichtviertels, tauscht er hier Dirndl und Lederhosen gegen Dessous und Tangas. Auf der Bühne sorgen freizügige Shows für eine ganz eigene Art von vorweihnachtlicher Heiterkeit.
Deutschlands Weihnachtsmärkte bieten für jeden Geschmack das Richtige – von grünen Initiativen bis zu mutiger Unterhaltung. Während Essen mit Nachhaltigkeit punktet, setzt St. Pauli auf provokante Darbietungen. Bei Tausenden Märkten zur Auswahl erleben Besucher alles: von klassischem Flair bis zu unerwarteten Kuriositäten.






