23 December 2025, 03:11

CDU fordert mehr Platz für Jugendfeuerwehr

Eine Gruppe von Menschen steht in der Mitte des Bildes, jeder hält eine brennende Fackel, im Hintergrund ein Gebäude.

CDU fordert mehr Platz für Jugendfeuerwehr

CDU fordert mehr Platz für Feuerwehr-Nachwuchs

Teaser: Laut CDU unterhalten die 30 Freiwilligen Feuerwehren in Braunschweig derzeit 26 Kinder- und 29 Jugendfeuerwehren mit insgesamt rund 500 Mitgliedern. Häufig bereitet die Unterbringung von Ausrüstung, Zelten und Kleidung Probleme, da in vielen Standorten geeigneter Stauraum fehlt.

16. November 2025, 10:10 Uhr

Die CDU-Fraktion im Braunschweiger Stadtrat setzt sich für bessere Lagerbedingungen in den örtlichen Feuerwehrhäusern ein. Mit einem aktuellen Antrag will die Partei die 55 Kinder- und Jugendfeuerwehren der Stadt unterstützen, die derzeit mit begrenztem Platz für ihre Ausrüstung kämpfen. Eine Entscheidung über den Vorschlag wird für Anfang Dezember erwartet.

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In Braunschweig gibt es 30 Feuerwehrstandorte, an denen 26 Kinder- und 29 Jugendfeuerwehren mit insgesamt etwa 500 jungen Mitgliedern aktiv sind. Viele dieser Standorte verfügen jedoch nicht über ausreichend Stauraum für Zelte, Uniformen und Übungsmaterial – eine dauerhafte Herausforderung für die Nachwuchsarbeit.

Der CDU-Antrag sieht eine Anpassung der Flächenrichtlinien vor. Künftig sollen alle neu gebauten Feuerwehrhäuser zusätzlich 20 Quadratmeter speziell für die Jugendfeuerwehren vorhalten. Die Partei betont, dass diese Maßnahme ein klares Signal der Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement der jungen Kräfte sende.

Der Vorschlag wird zunächst am 19. November im Ausschuss für Feuerwehr, Katastrophenschutz und öffentliche Ordnung beraten. Die endgültige Abstimmung ist für die Sitzung des Verwaltungsausschusses am 2. Dezember vorgesehen.

Bei einer Zustimmung würden die überarbeiteten Richtlinien sicherstellen, dass künftige Feuerwehrhäuser ausreichend Platz für die Nachwuchsarbeit bieten. Der Vorstoß folgt auf Befürchtungen, dass der aktuelle Platzmangel die Aktivitäten der Jugendfeuerwehren beeinträchtigt. Die endgültige Entscheidung hängt nun von den anstehenden Ausschussberatungen ab.