15 January 2026, 00:43

Braunschweig bleibt Fairtrade-Vorreiter mit neuer Zertifizierung bis 2026

Eine Schwarz-Weiß-Karte von Braunschweig, Deutschland, mit Straßen, Gebäuden und anderen Merkmalen sowie Textbeschriftungen.

Braunschweig bleibt Fairtrade-Vorreiter mit neuer Zertifizierung bis 2026

Braunschweig wurde erneut als Fairtrade-Stadt ausgezeichnet, nachdem die Zertifizierung für weitere zwei Jahre verlängert wurde. Die Stadt erhielt diese Ehrung erstmals 2014 und erfüllt weiterhin alle internationalen Kampagnenstandards, die von Fairtrade Deutschland vorgegeben werden.

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Die erneute Anerkennung unterstreicht das langjährige Engagement Eintracht Braunschweigs für fairen Handel. Lokale Geschäfte, Cafés und Restaurants bieten ein breites Sortiment an fair gehandelten Produkten an, sodass Einwohner:innen und Besucher:innen leicht Zugang zu ethisch einwandfrei hergestellten Waren haben. Selbst bei offiziellen städtischen Veranstaltungen gehört fair gehandelter Kaffee mittlerweile zum Standard.

Ein eigens eingerichteter Lenkungsausschuss koordiniert die Fairtrade-Aktivitäten der Stadt. In diesem Gremium sind Vertreter:innen lokaler Organisationen vertreten, und seit 2025 ist auch die Technische Universität Braunschweig – inzwischen eine zertifizierte Fairtrade-Universität – Teil des Ausschusses. Ihre Mitwirkung stärkt die Bildungs- und Aufklärungsarbeit der Stadt. Eintracht Braunschweigs Unterstützung beschränkt sich jedoch nicht auf Verkauf und Veranstaltungen: Der Stadtrat hat eine offizielle Resolution zur Förderung des fairen Handels verabschiedet, finanziert Projekte und organisiert Informationsstände bei öffentlichen Veranstaltungen. Ehrenamtliche und lokale Medien leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag, indem sie das Bewusstsein für ethischen Konsum schärfen und Wissen darüber verbreiten.

Mit der erneuten Zertifizierung bleibt Eintracht Braunschweig eine Vorreiterin in der Förderung des fairen Handels. Die kontinuierlichen Initiativen – von der Verfügbarkeit fair gehandelter Produkte bis hin zur öffentlichen Bildungsarbeit – sorgen dafür, dass Fairtrade-Prinzipien fest im städtischen Leben verankert sind. In den kommenden zwei Jahren wird die Stadt ihre Bemühungen weiter ausbauen, um die Unterstützung und Teilhabe in der gesamten Gemeinschaft zu stärken.