BNP Paribas verkauft "Super Seven"-Portfolio mit 532 Wohnungen in Rekorddeal
Magdalena HertrampfBNP Paribas verkauft "Super Seven"-Portfolio mit 532 Wohnungen in Rekorddeal
BNP Paribas Asset Management verkauft deutsches Wohnimmobilienportfolio "Super Seven" in Großtransaktion
Die Vermögensverwaltung BNP Paribas Asset Management hat ihr deutsches Wohnimmobilienportfolio "Super Seven" in einer bedeutenden Transaktion veräußert. Der Deal umfasst 532 Wohneinheiten und 10 Gewerbeimmobilien, die sich auf sechs Städte verteilen. Die Kanzlei Hogan Lovells begleitete den Verkäufer während des gesamten Prozesses.
Das als "Super Seven" bekannte Portfolio besteht aus sieben Objekten mit einer Gesamtmietfläche von rund 48.900 Quadratmetern, wobei fast 47.600 Quadratmeter auf Wohnraum entfallen. Aktuell sind die Einheiten nahezu vollständig vermietet – die Auslastung liegt bei knapp 98 Prozent.
Erwerberin ist die Quantum Immobilien KVG, die die Immobilien im Auftrag institutioneller Investoren übernimmt. Die Akquisition erfolgt im Rahmen eines maßgeschneiderten Investmentmandats und stellt sicher, dass die Assets zur langfristigen Strategie der Käufer passen. Die Transaktion wurde als Asset Deal und nicht als Anteilskauf strukturiert.
Hogan Lovells unterstützte BNP Paribas umfassend in allen rechtlichen Belangen des Verkaufs. Das Team der Kanzlei setzte sich aus Juristen der Standorte Düsseldorf, Hamburg und weiteren Niederlassungen zusammen und deckte sämtliche rechtlichen Aspekte der Transaktion ab. Durch die Begleitung der Kanzlei verlief der Prozess von Beginn bis Ende reibungslos.
Mit dem Verkauf wechselt ein gut vermietetes Wohn- und Gewerbeportfolio in den Besitz neuer institutioneller Eigentümer. Quantum Immobilien KVG wird die Immobilien künftig im Rahmen ihres Mandats verwalten. Der Deal unterstreicht die anhaltende Dynamik auf dem deutschen Immobilieninvestmentmarkt.






