Bezirksrat fordert Deutsche Bahn zu Krisengespräch über gefährdete Arbeitsplätze auf
Magdalena HertrampfBezirksrat fordert Deutsche Bahn zu Krisengespräch über gefährdete Arbeitsplätze auf
Empörung über Bahnübergänge – Bezirksrat lädt Bahnvertreter vor
CDU, BIBS und FDP im Stadtbezirksrat Wabe-Schunter-Beberbach kritisieren scharf das Verhalten der DB und fordern direkten Austausch.
- November 2025
Lokale politische Gruppen im Stadtbezirk Wabe-Schunter-Beberbach haben schwere Vorwürfe gegen die Bahnübergänge in der Region erhoben. Sie werfen der Deutschen Bahn vor, dass deren aktuelle Pläne für den Übergang an der Anger bis zu 600 Arbeitsplätze gefährden könnten. Nun verlangen sie direkte Gespräche mit Vertretern des Unternehmens.
Die Fraktionen von CDU, BIBS und FDP haben für die Sitzung des Bezirksrats am 25. November einen offiziellen Antrag eingereicht. Ziel ist es, die Deutsche Bahn zu verpflichten, Verantwortliche zu entsenden, die sich mit den langjährigen Problemen an den Bahnübergängen befassen. Die Gruppen werfen dem Konzern vor, den Dialog zu verweigern und untätig zu bleiben.
Der Bezirksrat wird noch in diesem Monat über den Antrag abstimmen. Sollte er angenommen werden, muss die Deutsche Bahn an der Sitzung teilnehmen und zu den Bedenken Stellung beziehen. Das Ergebnis könnte entscheiden, ob der Bahnbetreiber seine Vorgehensweise bei den Übergängen anpasst oder mit weiterem Widerstand rechnen muss.






