Berlin startet Initiative „Gut gemacht“: Wie die Polizei Jugendliche für vorbildliches Verhalten belohnt
Grzegorz LoosBerlin startet Initiative „Gut gemacht“: Wie die Polizei Jugendliche für vorbildliches Verhalten belohnt
Polizeiinspektion Berlin und die Stadt Berlin starten Initiative „Gut gemacht“ zur Belohnung positiver Verhaltensweisen bei Jugendlichen
Die Polizeiinspektion Berlin und die Stadt Berlin führen eine neue Kampagne mit dem Namen „Gut gemacht“ ein, um junge Menschen für vorbildliches Verhalten zu würdigen. Das Projekt soll das Vertrauen in die Polizei stärken, die Kommunikation mit Beamten verbessern und dazu beitragen, Jugendkriminalität vorzubeugen. Auf einer Pressekonferenz am 23. April 2025 wird die Initiative der Öffentlichkeit vorgestellt.
Offizielle Vorstellung der Kampagne „Gut gemacht“ am 23. April 2025 Um 11:30 Uhr wird die Initiative in den Räumlichkeiten der Polizeiinspektion Berlin präsentiert. Frank Freienberg, Dr. Jörg Nigge und Thomas Ring leiten die Veranstaltung und erläutern die Ziele der Kampagne sowie deren Umsetzung. Im Anschluss besteht für Journalistinnen und Journalisten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Interviews zu führen.
Christian Riebandt, Mitglied des Präventionsteams der Polizei, wird über die Bedeutung vorbeugender Maßnahmen bei der Verhaltensprägung von Jugendlichen sprechen. Auch lokale Unternehmen beteiligen sich an der Aktion und arbeiten mit den Behörden zusammen, um positive Handlungen bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Wer an der Pressekonferenz teilnehmen möchte, wird gebeten, sich bis zum 22. März 2025, 12:00 Uhr, anzumelden. Für Rückfragen und Anmeldungen steht Ulrike Trumtrar als Ansprechpartnerin telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.
Mit der Kampagne „Gut gemacht“ sollen vorbildliche Verhaltensweisen von Jugendlichen gewürdigt und gleichzeitig die Bindung zwischen Bürgerschaft und Polizei gestärkt werden. Durch die Einbindung lokaler Betriebe und der Polizei strebt die Initiative eine nachhaltige Wirkung auf die Jugendbeteiligung und Kriminalprävention an. Weitere Details werden im Rahmen der anstehenden Pressekonferenz bekannt gegeben.






